Einstellungsverfahren und AGG
Hier finden Sie Muster für diverse Anforderungsprofile.
mehrEinstellungsverfahren und AGG Probezeit
Es kann Ihnen durchaus passieren, dass kurz vor Ablauf einer vereinbarten Probezeit immer noch Zweifel über die Eignung Ihres Arbeitnehmers bestehen. Gern würden Sie die Probezeit deshalb verlängern wollen. Hier erfahren Sie was Sie bei einer Probezeitverlängerung unbedingt beachten sollten.
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Eine Probezeit sollte in jedem Arbeitsvertrag vereinbart werden. Oft zeigt sich nämlich erst im Arbeitsalltag, dass ein neuer Mitarbeiter die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllt. Zu Ihrer optimalen Vorbereitung gehört auch die Formulierung eines Arbeitsvertrags, der eine wirksame und zeitlich befristete Probezeit nach den gesetzlichen Vorgaben enthält. Musterformulierungen, wie ein eine Probezeitvereinbarung aussehen könnte, erhalten Sie hier.
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Mit Hilfe des folgenden Formulars kann die Fachabteilung ihren Personalbedarf an die Personalabteilung weitermelden. Die Personalabteilung und Sie als Arbeitgeber können so schneller auf Personalbedarf reagieren.
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Durch das AGG ist das Einstellungsverfahren deutlich schwieriger für Sie geworden. Sie müssen jetzt sehr genau auf Ihre Formulierungen in Stellenanzeigen und im Vorstellungsgespräch achten, sonst droht ein Rechtsstreit mit u. U. erheblichen Kosten. Die folgende Checkliste wird Ihnen dabei helfen, einen Bewerber „AGG-sicher“ auszuwählen.
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In der Probezeit zeigt sich, ob der neue Mitarbeiter Ihren Erwartungen gerecht wird oder nicht. Dieses Formular hilft Ihnen dabei, die Leistungen des Mitarbeiters in der Probezeit zu beurteilen und dann zu entscheiden, ob eine Weiterbeschäftigung in Frage kommt oder nicht.
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Die Einarbeitungszeit ist sehr wichtig für neue Mitarbeiter. Hier lernen sie das Unternehmen, ihre Aufgaben und Kollegen kennen. Fühlt sich der neue Mitarbeiter schon in der Einarbeitungszeit unwohl, etwa weil ihm kein Ansprechpartner für evtl. Fragen zur Verfügung steht, dann ist die Gefahr groß, dass er sich bereits jetzt nach einer anderen Stelle umschaut bzw. bei Ihnen bleibt, aber von Anfang an nicht mehr als Dienst nach Vorschrift leistet. Mit einem Einarbeitungsplan, der realistische Lern- und Arbeitsziele enthält, können Sie den ersten Arbeitswochen des Mitarbeiters Struktur geben, sodass er sich nicht alleingelassen fühlt und sich motiviert und schnell in seinen neuen Aufgabenbereich einfindet.
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Haben Sie einen neuen Mitarbeiter eingestellt, muss noch einiges geregelt werden. Welche Unterlagen soll der Mitarbeiter mitbringen, wer fungiert als Pate, etc.. Schließlich soll er sich so schnell wie möglich an seinem neuen Arbeitsplatz zurechtfinden und am besten auch wohlfühlen. Die Checkliste hilft Ihnen sich auf die Einarbeitungszeit vorzubereiten, damit alles glatt läuft.
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