Mitarbeiterbefragung: Auf die Auswertung kommt es an
Viele Unternehmen absolvieren zwar regelmäßig Mitarbeiterbefragungen, investieren jedoch zu wenig Energie und Zeit in die Auswertung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage, für die Aon Hewitt rund 700 Führungskräfte aus 10 europäischen Ländern befragte.
Demnach beschäftigen sich etwa nur 15 % der Manager mehr als 10 Tage pro Jahr mit ihren Mitarbeiterbefragungen. Das Gros der befragten Führungskräfte wendet dafür allerdings nur 2 bis 5 Tage jährlich auf. Und ganze 7 % schauen sich am Ende noch nicht einmal die Ergebnisse ihrer Mitarbeiterbefragung an.
Erschreckend, denn eine Mitarbeiterbefragung dient dazu, die Arbeitszufriedenheit und das Betriebsklima der Belegschaft zu ermitteln und bei Bedarf zu verbessern. Wenn allerdings das Verhalten der Führungskräfte zu wünschen übrig lässt, leidet auf Dauer die Motivation der Belegschaft. Dann nützen auch regelmäßige Mitarbeiterbefragungen solchen Unternehmen wenig.
Investieren Sie deshalb Zeit und Energie in Ihre Mitarbeiterbefragungen und deren Ergebnisse. Hier erfahren Sie, wie ein Fragebogen für eine Mitarbeiterbefragung aussehen kann. Auch sollten Sie den Unterlagen Ihrer Mitarbeiterbefragung ein einleitendes Anschreiben beilegen. Eine Musterformulierung für ein solches Anschreiben finden Sie hier.
