Mentoring: Gezielter Austausch zwischen Nachwuchs und Führungskraft

Unternehmen setzen Mentoring meist ein, wenn sie ihre Nachwuchsführungskräfte sowohl fachlich als auch menschlich fördern möchten. Gerade im Kampf um die Besten kann diese Förderung einen wirklichen Wettbewerbsvorteil darstellen.

Diverse Studien belegen, dass Mentoring nicht nur die Produktivität eines Unternehmens steigern, sondern auch die Fluktuation senken kann. Dabei ist es allerdings erforderlich, dass Unternehmen dem Mentoring eine starke Bedeutung einräumen.

Und auch wenn das Mentoring einen festen Rahmen benötigt, muss es nicht unbedingt ein aufwändig entwickeltes Programm sein. Lediglich der regelmäßige Austausch zwischen Mentor und Mentee sollte strukturiert sein. Ferner sollten Unternehmen die Führungskräfte aussuchen, die über das nötige Verständnis für den Nachwuchs verfügen. Nur so kann auch der gezielte Austausch stattfinden.

Diese Förderung stellt für Führungskräfte einen zusätzlichen Aufwand dar. Deshalb ist es sinnvoll, wenn Unternehmen dafür nicht nur offiziell die nötige Anerkennung geben, sondern auch den Mentoren ausreichend Zeit einräumen.

Mit diesen grundlegenden Kommunikationsregeln erleichtern Sie die interne Kommunikation und sorgen so für einen erfolgreichen Informationsaustausch. Eine wichtige Grundlage für Mentoren im Umgang mit ihren Mentees.


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