Arbeitgeberattraktivität: Geld und Wertschätzung sind wichtig
Der demografische Wandel führt dazu, dass das Angebot an Fach- und Führungskräften immer geringer wird. Deshalb sollten Unternehmen ins Employer Branding investieren. Denn finden Bewerber ein Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv, hat dies für den Betrieb große Vorteile: Er findet schneller geeignete Bewerber und senkt so die Kosten seiner Personalbeschaffung. Auch für die Bewerber hat das enorme Vorteile. Sie passen hervorragend auf die Stelle, sind dementsprechend zufrieden und so weniger wechselwillig.
Laut der 16. Zusatzbefragung des Arbeitsklima-Index sind Unternehmen für deutsche Berufstätige besonders attraktiv, wenn sie für geleistete Arbeit angemessen bezahlen. Und während für männliche Arbeitnehmer die Wertschätzung ihrer Leistung wichtig ist, finden Arbeitnehmerinnen flexible Arbeitszeitmodelle wichtig.
Durch Employer Branding (zu deutsch: Arbeitgebermarkenbildung) können Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität steigern. Wie Marketinginstrumente eben nicht auf Produkte, sondern auf das Unternehmen als solches angewendet werden können, lesen Sie hier.
